SCHRÖDER UND DIE ZITTRIGEN HÄNDE

Historie:

Die ganze Zeit über wurde ich immer wieder gefragt, wie wir uns gefunden haben und wie wir auf den Namen der Band gekommen sind. Und regelmäßig spürte ich eine gewisse sprachtechnische Not, in wenigen und einleuchtenden Sätzen darüber Auskunft zu geben.
Ich umschrieb die Sache dann immer etwa so: "Also vor ca einem Jahr, ich glaube es war September 2003, hatte ich vor, einen Liederabend in Dixförda zu geben anläßlich einer Finissage. Genau zu diesem Zeitpunkt aber klemmte ich mir meine linke Hand im Auto ein, sodass ich nicht Gitarre spielen konnte. Mein Freund Thorsten wollte helfend einspringen und sagte, dass er die Gitarre spielt und ich dazu singen solle. Das war mir sehr recht.
Aber als ich ihm einige Lieder vorbeibrachte und er nicht gleich die richtigen Harmonien fand, brach sein erster Eifer zusammen......."
Bis dahin kam ich aber nur, dann unterbrach mich meist irgend einer und wusste es wohl besser. Ich gebe auch gerne zu, dass das zu langatmig war. Jedenfalls traten wir dann in Dixförda im November 03 schon als zittrige Hände, wie unser Bandname lautete, das erste mal vor ca 10 Leuten auf.
Ich hatte im Vorfeld den schüchternen Versuch unternommen und die zittrigen Hände ins Englische übersetzt, also "Shiverhands" daraus gemacht, was die Empörung dermaßen hervorrief, besonders beim Konzertmeister Thorsten, dass ich schnell und kleinlaut davon wieder Abstand nahm.
Damals in der Formation Thorsten Melodiegitarre, Sabine Schlagzeug, Georg Bass, Geige, Horn und Performance. Ich Gitarre und Gesang.
Zur Konzeption gehörten mehrere Performances, wozu ich beispielsweise ein Megaphon oder eine Kolibripfeife benutzte. Die übrige Band spielte dazu und Georg und ich unternahmen irgendetwas. Zur Konzeption gehörte noch nicht die Bildwand im Hintergrund, auf der die Songs begleitende Videoanimationen abliefen. Ein weiteres Merkmal unserer Darbietungen sollte es sein, dass nur eigenes Songmaterial benutzt wurde. Dh. keine Coverversionen anderer Bands. Fehlte mal ein Bass, so griffen wir auf gerade zuschauende Musiker zurück; ein Journalist dazu: "Musik mit Sprechgesangtexten und wenig sanfter Lyrik mit knallharter politischer Brisanz."
Das war in Dixförda am 1.11.2003.
Abgesehen davon, dass Thorsten allen zu verstehen gab, wie ihn das langweilte, hat seine Gitarre bis heute einen unangenehmen Beiton, so eine Art Rückkopplung, wobei er aber von anfang an darauf bestand, der Konzertmeister der Band zu sein. Er war es auch, der sofort im Anschluss an diesen Auftritt unser erstes fiktives Bandinterview schrieb, worin er nochmals festlegte, dass die zittrigen Hände ausschliesslich aus Musikern bestehen, die nicht mehr ganz taufrisch sind.
Dass dieses Projekt vollständig dem Lustprinzip unterliegt, also so etwas wie hartes Ringen um Perfektion oder Routine nicht vorkommen wird, jedoch angestrebt werden soll, Auftritte mit Budjet zu bekommen.

Nach dieser Veranstaltung traf man sich seltener, im von Thorsten zur Verfügung gestellten Wein-Probenraum. Seltener. Dh. Georg und Sabine, wobei Sabine einen Job als fliegende Krankenschwester und Georg seine Schüler und seinen Chor, indem er Mitglied war, angab und sich auch schon abzuzeichnen begann, dass Georgs feines Gehör zu leiden begann.

Thorsten und ich suchten, also der Konzertmeister und der Songpoet, nach weiteren Möglichkeiten, weil uns, ich hoffe ich spreche hier in beider Namen, die "zittrigen Hände" doch schon etwas ans Herz gewachsen waren. Überdies hatte Thorsten schon ein ziemlich aufwendiges weiteres Merkmal unserer Band, eine Video-CD erstellt, die bei künftigen Autritten im Hintergrund laufen sollte.
Ergebnis war, dass Tilo ca im November 2003 dazustiess. Wechselseitig spielte er ab da den Bass oder die Melodiegitarre, was sehr gut passte und ausserdem brachte er eine Schlagzeugmaschine mit ein, die uns auch das üben ohne Schlagzeugerin ermöglichte. Tilo war auch sofort bereit am 6.Dezember 2003 im "Schlechtival" aufzutreten, war sozusagen Feuer und Flamme und verlegte die Proben gleich in seinen Probenraum, wodurch wir sofort und relativ schnell auf vormals 12 nun bei 16 Songs landeten. Stillschweigend hatten wir aber schon ab da drei andere Songs gestrichen was der ganzen Sache keinen Abbruch tat.

Schwelgend sahen wir schon die erste CD fertig eingespielt vor uns. Je länger ein Probenabend dauerte, desto sicherer waren wir, dass die CD unserer Songs schon fertig ist. Tilo hatte ein wenig Schwierigkeiten damit, dass Georg und Sabine immer seltener teilnahmen.
Aber er hatte eine gewisse Motorfunktion wahrgenommen, übernahm auch schon mal das Instrumentestimmen und brachte so dies und das ein, in den Bandverband. Be sonder intensiv hatte er es mit dem sogenannten Wagenhebersong, d.h er wollte einen Song machen indem sich eine Sängerin am Wagenheber aufhängt.
Als es jedoch hart an den 6. Dezember ranging waren alle wieder da und ein Programm wurde zusammengestellt mit erstmals drei Performances und einer Videoanimation über die Auftrittslänge im Hintergrund.
Tilo fiberte dem Auftritt förmlich entgegen. Er nannte sich selbst eine Frontsau, sollte heissen, dass er auf der Bühne oder was wir dafür angeboten bekamen, seine Erfüllung fand. Da machte ihm auch der Sachverhalt, dass er ein geschädigtes Ohr hatte, offenbar nicht das geringste aus.

Im Internet war später zu lesen: "Musik war scheisse, Performance öde, Video völlig verfahren...." Nach uns war der Saal leer. Könnte man eigentlich sagen, der Auftritt war ein voller Erfolg in der Lesweise des Schlechtivals, wo nur das bewusst Schlechteste zum Auftritt gelangen sollte?! Zeigte aber auf der anderen Seite die durchaus ambivalente Haltung der Veranstalter zu einer sogenannten schlechten Darbietung. Ich will das hier aber nicht weiter vertiefen.

Vielleicht doch?


Wir hiessen nun inzwischen Schröder und die zittrigen Hände, und konnten dem Anspruch dieser Veranstaltung entsprechend die absolut schlechteste Darbietung des Abends abliefern.
Das mit dem Vorwort Schröder hatte den Hintergrund, dass Thorsten irgendwann darauf bestand, dass die Band Krause und die zittrigen Hände heissen sollte. Ich weiss nicht ob es als Provokation oder als ein sich Verstecken hinter einem Songgut, mit welchem er sich nicht vollständig identifizieren wollte, gedacht war.

Jedenfalls starteten wir sehr spät, ich verlor meine Texte und die Verstärker brummten und jaulten, bis der letzte Zuschauer den Saal verlies. Der Relegion entsprechend, hätten wir spätestens jetzt den Preis dieses Festivals erhalten müssen, doch ich zumindest hatte den Eindruck, dass die Veranstalter das garnicht so sahen.
Schade war im übrigen, dass wir die dritte vorbereitete Performance garnicht mehr vorstellen konnten, weil man uns schlichtweg den Saft abdrehte.

Irgenwann im Februar 2004 kam es wieder zum Proben.

Also das war so, dass Tilo inzwischen aus seiner WG ausziehen musste und nun bereit war, weitere Anlagenteile in unserem Wein-Probenkeller zu deponieren. Hinzu kam der glückliche Umstand, dass ein Kumpel von Thorsten sein Mischpult für dieses Projekt zur Verfügung stellte.
Ab und an stellte sich auch Sabine ein, um fachmännisch am Schlagzeug das Songprogramm für den nächsten Gig, der in der Z-Bar geplant war, zu begleiten. Auch Georg, immernoch über den Neuzuwachs überrascht, weil solange nicht dabei, hielt eine Probe für angemessen.

Also am 3.4. 2004 sollte unser nächster Auftritt stattfinden. Alle waren inzwischen überzeugt davon, dass wir mindesten 20 Songs beherrschten und konnten nicht recht einsehen, warum wir nun ständig proben müssten. Hinzu kamen die einzelnen schwierigen persönlichen Situationen, da wir ja von dem Initiator Torsten wussten, es wiedermal OHNE Budget abgehen würde. Zumal eigentlich Georg zum Beispiel nie erwähnte, dass er für Geld spiele, es eher ablehne. Aber auf jedenfall hielt es Sabine zu recht unter Ihrer Würde, über ein ihrer Qualifikation entsprechendes Mass hinaus, Zeit für dieses Projekt zu investieren. Zumal sie auch zeitlich durch ihren Job über die Maßen eingebunden war.
Trotz all dieser schon geschilderten bodenstandigen Schwierigkeiten, trafen wir uns kurz vor dem Auftrittstag vier mal, sodass wir das Programm für den Z-Bar-Auftritt zusammenschustern konnten.


Es wäre unfair, zu erwähnen, dass unser erster Auftritt im September 2003 im Dachschiff einer Bodengalerie in Mitte ausfallen musste, weil Thorsten gerade von einem Krankenhausaufenthalt genesen war. Auch dass der Aufbau im Schlechtivall ohne Thorsten stattfinden musste, weil er einen schwierigen Bruch gerade überstanden hatte, dass der Aufbau, diesmal mit gesamtem Eqipment in der Z-Bar ohne Tilo ablief, weil er umziehen musste, trotzdem sollte man die Leistung, also das rein auf Spass und lust basierende Projekt Schröder und die zittrigen Hände, nicht unter der Prämisse, eines oder von ein paar öffentlichkeitsgeilen Selbstdarstellers abtun.


Sabine (Herzblut), Georg, Thorsten, Tilo und Klaus sind Menschen, die jeder für sich, auf eine Reihe von Erfahrungen zurückblickend, wissen was sie tun und warum sie es tun?!.
Es sei hier noch einmal die einzige Presse zitiert die diese Band hatte:

"...Bezeichnender Weise die Zittrigen Hände genannt, präsentierten sich drei nicht mehr taufrische Herren und eine junge Dame am Schlagzeug mit selbstkomponierten provokanten Titeln im Stil der 68 ziger Aufrührer....."

Wir selbst hatten mehr und mehr den Eindruck, es handele sich bei dem was wir da spielten um Cross over oder Trash oder so was. Diese Beurteilung, das möchte ich ausdrücklich hinzufügen, ist ohne ausdrückliche Besprechung mit den Bandmitgliedern entstanden, das liegt auch an der fehlenden Bereitschaft.

Der Auftritt in der Z-Bar gelang. Leider hatte gerade im Haus jemand ein Baby bekommen, sodass wir unsere Anlage auf Zimmerlautstärke reduzieren mussten, was unserer persönlichen Eindrücke zu folge doch etwas der Qualität abträglich war.
Über die angestrebten Einnahmen wollen wir aber dennoch den Mantel des Schweigens hüllen.

Gut, zurück in den Wein-Probenkeller war so bis Mai 2004 keiner in der Lage irgend etwas zu organisieren ausser Thorsten, der mich an eine sehr misteriöse Aufnahmemaschine lockte und mir abverlangte, auf seinen Bassteil zu Rentenbescheid den Text zu singen. Das mislang dann aber, weil ich irgendwie eine Stunde lang sang und später nichts zu hören war.

Aber frisch und munter ging es dann ende Mai doch wieder ans Proben, da in Wittenberg in der Hauptfiliale, anlässlich der Ausstellung einer Künstlergruppe um das Kunsthaus Europa (Klaus sein Projekt), ein Auftritt anstand.
Am 18.6. 2004 also lief alles fast reibungslos. Der Beamer war gemietet, statt Georg, der an diesem Tag sein jährliches Hausfest hatte, eigentlich hatte er es erst einen Tag später, sprang Ivana an den Tasteninstrumenten ein.
Ivana war schon einige Zeit früher dazugestossen. Sie zog auch mit auf den Teufelsberg, eine Aktion von Tilo initialisiert. Tilo organisierte gerne solche Aktionen. Auf demTeufelsberg befand sich die stillgelegte Abhöranlage der Amerikaner in Berlin. Dort wollten wir in den Kuppeln filmen und Anplug spielen.
Einen neuen Schlagzeuger hatten wir mitgebracht, weil Sabine nicht abkömmlich war , eigentlich ist nichts weiter darüber zu erwähnen. Die Filmaufnahmen waren unbrauchbar, die Musik schlecht, duch den Halleffekt der in den Kuppeln vorherschte, ein schöner Ausflug.
Tilo war überzeugt davon, dass solche Aktionen dem Bandzusammenhalt dienten.

Zurück zum 18.6.2004
Robben und Fientjes wurde als Transporter bemüht und da mein PKW in Reparatur war, lieh mir Sebastian seinen Opel. Tilo und Sabine fuhren den Transporter mit dem Equipment und ich fuhr Thorsten und Ivana zum Termin.
Alles lief gut, unsere Auslagen wurden von der Sparkasse mit 250 Euro erstattet und es gab ein Buffet.
An dieser Stelle muss ich mal wieder die Zuschauerzahlen ansprechen. So über 10 sind wir bisher nämlich nicht hinausgekommen. Und nach diesem Auftritt in Wittenberg war wider die schöpferische unheimliche Ruhe angesagt....
Abgesehen von einer wagen Idee in Stolzenhagen könnte man open-Air, oder bei Kottbuss wäre ein Wahnfired oder in Berlin auf einem Strassenfest gäbe es eine Möglichkeit., naja wie auch immer, die Band probte ja nicht, weil sie das Repertoire ja beherrscht.?!
Jedenfalls war die Idee, dass man auch zu Ausstellungseröffnungen spielen könnte, erfolgreich umgesetzt worden.


Im August September irgendwann, genau kann ich das nicht mehr sagen, waren alle wieder da. Tilo war aus seinem Familienurlaub in Bayern zurück, Ivana aus Bulgarien, Thorsten gab zu verstehen, dass er zwischen seinen zahlreichen Projekten auch einen Tag in der Woche ca 2 Std frei hätte, Sabine hatte eh viel zu tun aber signaslisiert, dass sie sich die Zeit zumindest für Auftritte vorbehalten könnte. So war Georg als Performansmann nicht unbedingt für erste Treffen wieder notwendig. Egal ein Saxophonist stellte sich ein. Thomas der musizierte auch gleich ganz frisch drauflos und so kam es mehr oder weniger, weil er auch noch seinen Freund den Stephan der das Schlagzeug bediente, mitbrachte, wieder zum Proben. Nicht unerwähnt soll natürlich auch bleiben, dass zwischendurch Ivana einen mit einer Mundharmonika mitbrachte, der nie wieder auftauchte und Tilo jemanden einführte, der eigentlich ein Perkussionist war aber sich auch mal ans Schlagzeug setzte, den Tilo dann aber wieder hinauskomplementierte, und zwar während einer Probe, machten Thomas und Stephan den Eindruck, dass sie schon irgendwie mit dem Konzept etwas anfangen konnten.
Wohlbemerkt, das war mein Eindruck, wobei ich besonders angenehm empfand, dass von Thomas der Gedanke an alle herangetragen wurde, man solle sich einzelne Stücke vielleicht schriftlich notieren, Jeder solle sich bestimmte dinge aufschreiben, um sie später also bei späteren Proben wieder schneller ins Gedächtnis rufen zu können.

Dann wurde ich wieder ins Schlechtival eingeladen. Am 27.11.2004 sollte es diesmal stattfinden.
Seit Gründung der Band der 4. Auftritt, wie der Chronist feststellte.
Die Zusammensetzung für diesen Auftritt wurde beschlossen. Man kam überein, dass Georg der einmal im Vorfeld mit dem Horn dabei war, für die Performances zeitigte, dass man mit Stepan, weil Sabine immer so viel zu tun hatte, am Schlagzeug, mit Ivana am Keybord, wobei sie noch keins hatte, starten wolle, dazu Tilo Gitarre Bass, Torsten Gitarre Bass, und Klaus Gesang, sowie Thomas Saxophon auf jedenfall dabei sein würde.

Schliesslich wurde auch Tilo überzeugt, dass man nicht das ganze Programm zur Aufführung bringen wolle, keiner wusste genau wieviele Songs wir eigentlich schon ausreichend geprobt hatten, dass man 4 Songs und zwei Performances am Annfang und am Ende und welche anbieten wolle. Abgesehen davon, dass Performances grundsätzlich nicht geprobt wurden, verlief diese letzte Probe am Dienstag vor dem 27.11. 2004 scheusslich. Einzig und allein "Krise" funktionierte bis auf die schlimmen Parts von Ivana (die ja nur mit dem Übungsraumpiano spielte ) und bis zum Auftritt noch eins besorgen sollte, und auch Thorsten hatte mit seinem Nebengeräusch in der Gitarre wieder grosse Probleme. Einzig Thomas hatte irgendwie z.B. den Blues, also seine Parts gut geübt, der konnte aber offenbar mit Thorstens Angewohnheit im Probenraum, immer mit demGesicht zum Regal stehend zu proben, wenn das Geräusch an der Gitarre wieder anschwillte, nichts richtiges anfangen.
Ein ganz neues Lied wollten wir auch bringen, das war "Messer", und es wurde kurz angespielt, alle meinten, das gehe schon so. Tomas amysierte sich bei solchen irritierenden Momenten immer köstlich.
Am ende der Wein-Kellerprobe fragte ich höflich nach, ob wir vielleicht doch noch eine Probe vor dem 27. 11.2004 einschieben wollten, und alle waren der Meinung, das sei nicht notwendig.

Ich will mich kurz fassen. Zu dem Auftritt kam es nicht mehr. Thomas und Stephan sagten kurz nachdem ich bei Thomas war, um ein Foto von Ihm für das Plakat zu machen, per SMS ab. Sie hatten es sich anders überlegt. Sie sagten bei Thorsten ab, während ich das Plakat machte bei mir.
Einen Tag vorher rief Tilo bei mir an und war immer noch optimistisch. Er würde mit Sabine sprechen und mich zurückrufen. Aber ich solle ihm inzwischen am Sonnabend, also dem Auftrittstag, noch schnell helfen einen LKW voll Müll zur BSR zu bringen. Ich sagte er solle erst mal Sabine anrufen und wenn sie mitmacht, können wir über weiteres sprechen. Der Anruf kam nicht. Ich hatte die Schnauze voll. Hörte noch, dass nun Sabine mitmachen würde, dass nur weil ich nicht wollte alles ins Wasser gefallen wäre, und dass Tilo sowieso auf der Suche nach neuen Musikern wäre. Ihm wäre sowieso alles zu dröge.
Ivana hatte zwar in letzter Minute ein Keybord besorgt, aber sass nun zu hause unsd wartete vergebens.

KR.